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- Out 5, 2021
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Mega-Frust beim Jaissle-Team:
Saudi-Skandal? „Sie wollen ihm den Pokal schenken“
Holt er dieses Jahr endlich seinen ersten großen Titel in Saudi-Arabien?
Seit Januar 2023 steht Superstar Cristiano Ronaldo (41) bei Al-Nassr unter Vertrag. Für den Wüsten-Klub war der Transfer gleichbedeutend mit dem Versprechen auf Erfolge. Doch auch nach mehr als drei Jahren ist dieses Versprechen bisher nicht eingelöst.
Allerdings: In der aktuellen Saison führt Al-Nassr die Tabelle an, hat bei einer weniger gespielten Partie zwei Punkte Vorsprung auf Al-Hilal und vier Punkte auf Al-Ahli mit dem deutschen Trainer Matthias Jaissle (38). Und gerade das Jaissle-Team schiebt gerade mächtig Frust! Der Grund: das jüngste 1:1 bei Al-Fayha, das einen empfindlichen Rückschlag im Kampf um den Titel darstellte. In der Partie hatte es gleich mehrere vermeintliche Handspiele im Strafraum gegeben, dazu ein Foulspiel – insgesamt vier mögliche Elfmeter, die Al-Ahli nicht gegeben wurden. Jaissle, Spieler und Offizielle beschwerten sich nach Abpfiff vehement beim Referee.
Anschließend äußerten Spieler des Klubs brisante Vorwürfe. Tenor: Die Schiedsrichter sind vom Verband gesteuert, sollen mit ihren Entscheidungen dafür sorgen, dass Ronaldo endlich seinen ersten Meistertitel feiern darf.
Galeno, ehemaliger Spieler von Porto, schrieb auf X: „Sie können ihnen den Pokal schon jetzt überreichen, das ist es, was sie wollen. Sie wollen uns auf jeden Fall aus der Meisterschaft drängen, sie wollen den Pokal einer bestimmten Person geben – das ist eine Respektlosigkeit gegenüber unserem Verein.“
Der englische Stürmer Ivan Toney veröffentlichte eine Story auf Instagram, die er später wieder löschte: „Wir wissen es doch. Wem wollen wir den ersten Platz streitig machen? Wem nützt das? Das ist doch sonnenklar. Ich weiß nicht, was wir noch tun können. Wenn man den Ball mit beiden Händen fängt, ist das dann ein Elfmeter? Als wir versuchten, mit dem Schiedsrichter zu sprechen, sagte er uns, wir sollten uns auf die asiatische Champions League konzentrieren. Wie kann der Schiedsrichter so etwas sagen?“
„Solche Fehler wecken berechtigte Zweifel“
Auch der Verein gab eine offizielle Mitteilung heraus, in der er sich über die Schiedsrichter-Leistung beschwerte: „Die Entscheidungen des Schiedsrichters hatten einen direkten Einfluss auf den Spielverlauf und das Endergebnis, was wiederum die Position der Mannschaft im Titelrennen beeinträchtigte. Solche Fehler wecken berechtigte Zweifel am Auswahlverfahren für Schiedsrichter und den angewandten Kriterien. Die Mannschaft war mit ungerechten Schiedsrichterentscheidungen konfrontiert, eine inakzeptable Situation, die weder der Entwicklung des Wettbewerbs förderlich ist noch den Grundsatz der Wettbewerbsgerechtigkeit wahrt, der die Grundlage jedes erfolgreichen Turniers sein muss.“
Sport Bild
Saudi-Skandal? „Sie wollen ihm den Pokal schenken“
Holt er dieses Jahr endlich seinen ersten großen Titel in Saudi-Arabien?
Seit Januar 2023 steht Superstar Cristiano Ronaldo (41) bei Al-Nassr unter Vertrag. Für den Wüsten-Klub war der Transfer gleichbedeutend mit dem Versprechen auf Erfolge. Doch auch nach mehr als drei Jahren ist dieses Versprechen bisher nicht eingelöst.
Allerdings: In der aktuellen Saison führt Al-Nassr die Tabelle an, hat bei einer weniger gespielten Partie zwei Punkte Vorsprung auf Al-Hilal und vier Punkte auf Al-Ahli mit dem deutschen Trainer Matthias Jaissle (38). Und gerade das Jaissle-Team schiebt gerade mächtig Frust! Der Grund: das jüngste 1:1 bei Al-Fayha, das einen empfindlichen Rückschlag im Kampf um den Titel darstellte. In der Partie hatte es gleich mehrere vermeintliche Handspiele im Strafraum gegeben, dazu ein Foulspiel – insgesamt vier mögliche Elfmeter, die Al-Ahli nicht gegeben wurden. Jaissle, Spieler und Offizielle beschwerten sich nach Abpfiff vehement beim Referee.
Anschließend äußerten Spieler des Klubs brisante Vorwürfe. Tenor: Die Schiedsrichter sind vom Verband gesteuert, sollen mit ihren Entscheidungen dafür sorgen, dass Ronaldo endlich seinen ersten Meistertitel feiern darf.
Galeno, ehemaliger Spieler von Porto, schrieb auf X: „Sie können ihnen den Pokal schon jetzt überreichen, das ist es, was sie wollen. Sie wollen uns auf jeden Fall aus der Meisterschaft drängen, sie wollen den Pokal einer bestimmten Person geben – das ist eine Respektlosigkeit gegenüber unserem Verein.“
Der englische Stürmer Ivan Toney veröffentlichte eine Story auf Instagram, die er später wieder löschte: „Wir wissen es doch. Wem wollen wir den ersten Platz streitig machen? Wem nützt das? Das ist doch sonnenklar. Ich weiß nicht, was wir noch tun können. Wenn man den Ball mit beiden Händen fängt, ist das dann ein Elfmeter? Als wir versuchten, mit dem Schiedsrichter zu sprechen, sagte er uns, wir sollten uns auf die asiatische Champions League konzentrieren. Wie kann der Schiedsrichter so etwas sagen?“
„Solche Fehler wecken berechtigte Zweifel“
Auch der Verein gab eine offizielle Mitteilung heraus, in der er sich über die Schiedsrichter-Leistung beschwerte: „Die Entscheidungen des Schiedsrichters hatten einen direkten Einfluss auf den Spielverlauf und das Endergebnis, was wiederum die Position der Mannschaft im Titelrennen beeinträchtigte. Solche Fehler wecken berechtigte Zweifel am Auswahlverfahren für Schiedsrichter und den angewandten Kriterien. Die Mannschaft war mit ungerechten Schiedsrichterentscheidungen konfrontiert, eine inakzeptable Situation, die weder der Entwicklung des Wettbewerbs förderlich ist noch den Grundsatz der Wettbewerbsgerechtigkeit wahrt, der die Grundlage jedes erfolgreichen Turniers sein muss.“
Sport Bild
