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- Out 5, 2021
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30 Kilometer Stau auf A3:
Blechlawine nach Schneechaos
Wiesbaden – Heftige Schneefälle legten den Verkehr rund um die hessische Hauptstadt lahm. Auf mehreren Autobahnen ging am Dienstag kaum noch etwas. Ein Sprecher der Polizeiautobahnstation Wiesbaden sagte am Nachmittag: „Auf unseren Autobahnen geht gerade fast nichts mehr.“ Die Schneefälle sorgen für massive Behinderungen und lange Staus.
A3 staut sich über 30 Kilometer
Besonders betroffen war die A3. Zwischen Raunheim und Idstein staute sich der Verkehr zeitweise auf knapp 30 Kilometern Länge. Autofahrer kamen dort nur noch im Schritttempo voran oder standen komplett still. Auch auf den Autobahnen A66, A671 und A643 bildeten sich lange Staus. Pendler und Fernfahrer mussten viel Geduld mitbringen.
Für den Fall, dass sich der Stau nicht auflösen lasse, wurden Vorbereitungen getroffen. „Wir haben einen Verbindungsmann vom Rettungsdienst schon mit auf der Dienststelle“, erläuterte der Sprecher. Sollte es notwendig werden, würden entsprechende Maßnahmen schnell eingeleitet und gegebenenfalls auch das Technische Hilfswerk alarmiert, hieß es am Nachmittag: „Das obliegt dann der Beurteilung des Rettungsdienstes.“ Zum Abend hin, rollte der Verkehr langsam wieder an.
Am Abend entspannte sich die Lage auf der A3 in Hessen. „Die Autobahnmeisterei konnte an der Anschlussstelle Niedernhausen inzwischen so weit nachstreuen und räumen, dass zumindest die linke und die mittlere Fahrbahn wieder frei sind“, sagte eine Sprecherin der Polizeiautobahnstation. Dort würden nun keine Lkw mehr stehen und der Verkehr rolle langsam wieder. „Da es nicht mehr schneit, hoffen wir, dass sich der Stau dann bald soweit auflöst“, sagte sie. „Aber die Verkehrsteilnehmer müssen weiterhin viel Geduld aufbringen.“
Viele Unfälle, nur Blechschäden
Nach Angaben der Polizei kam es zu zahlreichen Unfällen. Verletzt wurde bislang niemand. Es blieb bei Sachschäden. Die Polizei rief Autofahrer zu besonderer Vorsicht auf: Die winterlichen Straßenverhältnisse machten das Fahren extrem gefährlich.
Bild Zeitung
Blechlawine nach Schneechaos
Wiesbaden – Heftige Schneefälle legten den Verkehr rund um die hessische Hauptstadt lahm. Auf mehreren Autobahnen ging am Dienstag kaum noch etwas. Ein Sprecher der Polizeiautobahnstation Wiesbaden sagte am Nachmittag: „Auf unseren Autobahnen geht gerade fast nichts mehr.“ Die Schneefälle sorgen für massive Behinderungen und lange Staus.
A3 staut sich über 30 Kilometer
Besonders betroffen war die A3. Zwischen Raunheim und Idstein staute sich der Verkehr zeitweise auf knapp 30 Kilometern Länge. Autofahrer kamen dort nur noch im Schritttempo voran oder standen komplett still. Auch auf den Autobahnen A66, A671 und A643 bildeten sich lange Staus. Pendler und Fernfahrer mussten viel Geduld mitbringen.
Für den Fall, dass sich der Stau nicht auflösen lasse, wurden Vorbereitungen getroffen. „Wir haben einen Verbindungsmann vom Rettungsdienst schon mit auf der Dienststelle“, erläuterte der Sprecher. Sollte es notwendig werden, würden entsprechende Maßnahmen schnell eingeleitet und gegebenenfalls auch das Technische Hilfswerk alarmiert, hieß es am Nachmittag: „Das obliegt dann der Beurteilung des Rettungsdienstes.“ Zum Abend hin, rollte der Verkehr langsam wieder an.
Am Abend entspannte sich die Lage auf der A3 in Hessen. „Die Autobahnmeisterei konnte an der Anschlussstelle Niedernhausen inzwischen so weit nachstreuen und räumen, dass zumindest die linke und die mittlere Fahrbahn wieder frei sind“, sagte eine Sprecherin der Polizeiautobahnstation. Dort würden nun keine Lkw mehr stehen und der Verkehr rolle langsam wieder. „Da es nicht mehr schneit, hoffen wir, dass sich der Stau dann bald soweit auflöst“, sagte sie. „Aber die Verkehrsteilnehmer müssen weiterhin viel Geduld aufbringen.“
Viele Unfälle, nur Blechschäden
Nach Angaben der Polizei kam es zu zahlreichen Unfällen. Verletzt wurde bislang niemand. Es blieb bei Sachschäden. Die Polizei rief Autofahrer zu besonderer Vorsicht auf: Die winterlichen Straßenverhältnisse machten das Fahren extrem gefährlich.
Bild Zeitung
