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- Out 5, 2021
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Handball
Maik Handschke ist nun auch offiziell nicht mehr Luxemburger Nationaltrainer
Was sich schon lange angedeutet hatte, wurde am Donnerstag offiziell gemacht. Maik Handschke ist nicht mehr Trainer der Herren-Handballnationalmannschaft.
Bereits seit Monaten wird öffentlich über seinen Nachfolger spekuliert, doch erst am Donnerstag gab der nationale Handballverband FLH die Entlassung von Maik Handschke bekannt. Der Deutsche war sowohl als Nationaltrainer als auch als Technischer Direktor in Personalunion tätig. Der 49-Jährige war seit 2017 bei der FLH aktiv.
Ein Grund für die Trennung wurde in der Pressemitteilung nicht genannt. Allerdings zeigte sich der Verbandsvorstand um Präsident Romain Schockmel mit dem Ausgang der vergangenen WM-Qualifikation unzufrieden. In einem Interview mit dem Tageblatt hatte er bereits im Anschluss an diese Spiele Umstrukturierungen angekündigt.
In den darauffolgenden Monaten wurde immer wieder über mögliche Nachfolger spekuliert. Die FLH führte unter anderem Gespräche mit dem italienischen Nationaltrainer Bob Hanning sowie mit dem ehemaligen französischen Weltklassespieler Didier Dinart. Dass Letzterer den Posten übernehmen könnte, erscheint jedoch unwahrscheinlich: Spieler seines früheren Vereins Ivry werfen ihm „Brutalität“ und „demütigende Methoden“ vor. Hanning hingegen wird weiterhin für Italien tätig sein.
Tageblatt
Maik Handschke ist nun auch offiziell nicht mehr Luxemburger Nationaltrainer
Was sich schon lange angedeutet hatte, wurde am Donnerstag offiziell gemacht. Maik Handschke ist nicht mehr Trainer der Herren-Handballnationalmannschaft.
Bereits seit Monaten wird öffentlich über seinen Nachfolger spekuliert, doch erst am Donnerstag gab der nationale Handballverband FLH die Entlassung von Maik Handschke bekannt. Der Deutsche war sowohl als Nationaltrainer als auch als Technischer Direktor in Personalunion tätig. Der 49-Jährige war seit 2017 bei der FLH aktiv.
Ein Grund für die Trennung wurde in der Pressemitteilung nicht genannt. Allerdings zeigte sich der Verbandsvorstand um Präsident Romain Schockmel mit dem Ausgang der vergangenen WM-Qualifikation unzufrieden. In einem Interview mit dem Tageblatt hatte er bereits im Anschluss an diese Spiele Umstrukturierungen angekündigt.
In den darauffolgenden Monaten wurde immer wieder über mögliche Nachfolger spekuliert. Die FLH führte unter anderem Gespräche mit dem italienischen Nationaltrainer Bob Hanning sowie mit dem ehemaligen französischen Weltklassespieler Didier Dinart. Dass Letzterer den Posten übernehmen könnte, erscheint jedoch unwahrscheinlich: Spieler seines früheren Vereins Ivry werfen ihm „Brutalität“ und „demütigende Methoden“ vor. Hanning hingegen wird weiterhin für Italien tätig sein.
Tageblatt
