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Roter.Teufel

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Brasilien nicht dabei!:
Vinicius nennt seine vier WM-Favoriten


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Nanu, diese Aussage überrascht ein wenig!

Weniger als vier Monate noch, dann beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Dabei gibt es viele Kandidaten, die am Ende den Titel holen wollen. Real-Madrid-Star Vinicius Jr. (25) hat vor allem vier Favoriten im Blick, zählt allerdings seine Nation Brasilien nicht dazu.

Für den Flügelspieler sind vor allem Rivale Argentinien, Portugal, Spanien und Frankreich die aussichtsreichsten Anwärter auf den WM-Sieg. Im Gespräch mit dem spanischen Streamer Ibai Llanos erklärte er nur: „Sie haben die besten Mannschaften.“ Kann man so sagen, denn: Argentinien ist amtierender Weltmeister und Copa-America-Sieger, qualifizierte sich auch als beste Nation aus Südamerika für die WM.

Portugal ist amtierender Nations-League-Sieger und Spanien amtierender Europameister. Insbesondere Vinicius kennt sich durch seinen Verein mit „La Furia Roja“ aus: „Spanien spielt immer sehr gut und hat Spieler von sehr hoher Qualität.“ Und auch Frankreich als Vizeweltmeister rund um Superstar Kylian Mbappe gilt natürlich zum engsten Favoritenkreis.
Vini über Ancelotti: „Er hat das Gesicht der Mannschaft verändert“

Hat Vini also keine Hoffnung auf den siebten Titel für die Selecao? So schlimm ist es nicht. Vor allem Brasiliens Nationaltrainer Carlo Ancelotti (66) scheint optimistisch zu sein. Vini erzählt: „Immer wenn er mich anruft, sagt er mir, dass wir die Weltmeisterschaft gewinnen werden.“ Ancelotti hatte im letzten Sommer das Amt übernommen und in bislang acht Spielen an der Seitenlinie vier Siege, zwei Remis und zwei Pleiten eingefahren. Medienberichten zufolge soll der ehemalige Trainer der Königlichen bereits verlängert haben.

Vini über seinen Trainer: „Er hat das Gesicht der Mannschaft verändert.“ Und: „Wir spielen besser, sind glücklicher und entspannter. Für mich ist seine Ankunft das Beste, was passieren konnte. Er könnte mein Großvater sein.“ Beide kennen sich aus vielen Jahren bei Real Madrid bestens. Nach etlichen Vereinstiteln wollen beide zusammen auch auf der Nationalebene glänzen. In der Gruppenphase trifft der WM-Rekordsieger in Gruppe C auf Marokko, Haiti und Schottland.

Sport Bild
 
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