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- Out 5, 2021
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2:6-Pleite im Olympia-Viertelfinale:
Deutsches Eishockey-Team böse vermöbelt!
So endet kein Medaillen-Traum, so platzt er! Deutschland geht im Viertelfinale der Olympischen Spiele gegen die Slowakei mit 2:6 (0:1, 1:3, 1:2) unter – und fliegt sang- und klanglos aus dem Olympischen Turnier. Bundestrainer Harold Kreis (67) scheidet mit seinem Team klar aus. Das von Superstar Leon Draisaitl (30) ausgegebene Ziel Medaille ist krachend verfehlt.
Vor dem K.-o.-Spiel war viel geredet worden. „Schnörkellos und geradlinig spielen“, forderte Moritz Müller (39). Draisaitl sagte: „Es ging darum, uns klarzumachen, was für Möglichkeiten wir haben. Weil wir in dieser Konstellation noch nie zusammen waren.“ Nach dem 1:5 gegen die USA hatten sich die Spieler ohne Trainer zusammengesetzt. Auch Kreis beriet sich mit seinen Assistenten.
Doch auf dem Eis ist davon kaum etwas zu sehen. Gegen Frankreich (5:1) reichte es noch in der Quali, doch im Viertelfinale wartet mit der Slowakei ein anderes Kaliber – ebenfalls mit sieben NHL-Profis, aber fast vier Tage ausgeruht.
Moritz Seider (24) hatte noch gehofft: „Aber wir sind im Rhythmus, das kann ein Vorteil sein.“ Es wird keiner. Vier Spiele in fünf Tagen sind zu viel. Im ersten Drittel sprechen 5:17 Schüsse eine deutliche Sprache. Nur Pavol Regenda (26) trifft zum 0:1 (19.) – aus deutscher Sicht fast schmeichelhaft.
Nach der Pause bricht das Team komplett ein. In nur 33 Sekunden erhöhen Milos Kelemen (26) und Oliver Okuliar (25) in der 25. Minute auf 3:0. Lukas Kälble (28) stolpert, Jonas Müller (30) verliert den Puck – die Fehler werden eiskalt bestraft. Auch eine Auszeit von Kreis verpufft. Dalibor Dvorsky (20) trifft zum 4:0 (31.).
Das 1:4 durch Lukas Reichel (23) ist nur noch Ergebniskosmetik (35.). 58 Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels stellt Regenda auf 5:1. Frederik Tiffels (30) verkürzt auf 2:5 (50.), Tomas Tatar (35) setzt mit dem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt (57.).
Moritz Müller hatte vor dem Turnier gewarnt: „Wir haben auf alle Fälle die besten Spieler dabei. Die besten deutschen Mannschaften sah ich aber 2018 und 2023. Da muss dieses Team erst noch hinkommen.“
Er behält recht. Vom Olympia- und WM-Silber früherer Jahre ist Deutschland 2026 spielerisch weit entfernt. Die NHL-Stars stoßen erst nach Turnierbeginn zur Mannschaft, eine echte Vorbereitung fehlt. Das Tempo und die Spielweise passen nicht zusammen – und die Slowakei nutzt das konsequent aus.
Sport Bild
Deutsches Eishockey-Team böse vermöbelt!
So endet kein Medaillen-Traum, so platzt er! Deutschland geht im Viertelfinale der Olympischen Spiele gegen die Slowakei mit 2:6 (0:1, 1:3, 1:2) unter – und fliegt sang- und klanglos aus dem Olympischen Turnier. Bundestrainer Harold Kreis (67) scheidet mit seinem Team klar aus. Das von Superstar Leon Draisaitl (30) ausgegebene Ziel Medaille ist krachend verfehlt.
Vor dem K.-o.-Spiel war viel geredet worden. „Schnörkellos und geradlinig spielen“, forderte Moritz Müller (39). Draisaitl sagte: „Es ging darum, uns klarzumachen, was für Möglichkeiten wir haben. Weil wir in dieser Konstellation noch nie zusammen waren.“ Nach dem 1:5 gegen die USA hatten sich die Spieler ohne Trainer zusammengesetzt. Auch Kreis beriet sich mit seinen Assistenten.
Doch auf dem Eis ist davon kaum etwas zu sehen. Gegen Frankreich (5:1) reichte es noch in der Quali, doch im Viertelfinale wartet mit der Slowakei ein anderes Kaliber – ebenfalls mit sieben NHL-Profis, aber fast vier Tage ausgeruht.
Moritz Seider (24) hatte noch gehofft: „Aber wir sind im Rhythmus, das kann ein Vorteil sein.“ Es wird keiner. Vier Spiele in fünf Tagen sind zu viel. Im ersten Drittel sprechen 5:17 Schüsse eine deutliche Sprache. Nur Pavol Regenda (26) trifft zum 0:1 (19.) – aus deutscher Sicht fast schmeichelhaft.
Nach der Pause bricht das Team komplett ein. In nur 33 Sekunden erhöhen Milos Kelemen (26) und Oliver Okuliar (25) in der 25. Minute auf 3:0. Lukas Kälble (28) stolpert, Jonas Müller (30) verliert den Puck – die Fehler werden eiskalt bestraft. Auch eine Auszeit von Kreis verpufft. Dalibor Dvorsky (20) trifft zum 4:0 (31.).
Das 1:4 durch Lukas Reichel (23) ist nur noch Ergebniskosmetik (35.). 58 Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels stellt Regenda auf 5:1. Frederik Tiffels (30) verkürzt auf 2:5 (50.), Tomas Tatar (35) setzt mit dem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt (57.).
Moritz Müller hatte vor dem Turnier gewarnt: „Wir haben auf alle Fälle die besten Spieler dabei. Die besten deutschen Mannschaften sah ich aber 2018 und 2023. Da muss dieses Team erst noch hinkommen.“
Er behält recht. Vom Olympia- und WM-Silber früherer Jahre ist Deutschland 2026 spielerisch weit entfernt. Die NHL-Stars stoßen erst nach Turnierbeginn zur Mannschaft, eine echte Vorbereitung fehlt. Das Tempo und die Spielweise passen nicht zusammen – und die Slowakei nutzt das konsequent aus.
Sport Bild
