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Roter.Teufel

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„Ich kann es mir nicht vorstellen“:
Düstere Formel-1-Prognose für Ferrari


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Aufschwung oder die nächste Saison voller Tristesse in Rot?

Vor dem Saisonstart der Formel 1 am Sonntag in Melbourne (5 Uhr, live bei Sky) steht Ferrari unter Druck. Nach dem enttäuschenden letzten Jahr, als der Scuderia kein Sieg gelang und sie nur viertstärkstes Team wurde, soll 2026 alles besser werden. Ein runderneuertes Reglement könnte die Hackordnung in der Königsklasse des Motorsports durcheinanderbringen.

Doch der ehemalige Formel-1-Fahrer Juan Pablo Montoya (50) hat nicht viel Vertrauen in den italienischen Rennstall. Gegenüber „Vision4Sport“ erklärte der Kolumbianer: „Ferrari wird nicht liefern! Es ist einfach schwer vorstellbar. Es ist jedes Jahr dasselbe. Es ist schwer zu glauben, dass sie es schaffen werden. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen.“

Insbesondere für Lewis Hamilton (41) wird das zweite Jahr in Rot ein ganz wichtiges. Nach einer ernüchternden Debütsaison für die Scuderia muss der Brite diese Saison mehr zeigen und Teamkollege Charles Leclerc (27) herausfordern. Montoya würde zwar den Briten „gerne als Weltmeister im Ferrari sehen. Ich finde, das wäre großartig.“ Aber: „Es ist schwer zu glauben, dass sie es tatsächlich schaffen werden.“

Montoya war von 2001 bis 2006 in der Formel 1 und duellierte sich vor allem 2002 und 2003 als Pilot von Williams mit Michael Schumacher (57) im Ferrari. Dabei war er auch Teamkollege von Michaels Bruder Ralf Schumacher (50).

Ecclestone glaubt an Ferrari

Hoffnung aus Sicht der Scuderia geben derweil die Testfahrten, in denen Ferrari einen guten Eindruck hinterließ. Womöglich auch ein Grund, wieso der ehemalige Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone den Roten in diesem Jahr mehr zutraut. „Es sieht so aus, als ob es für Ferrari in diesem Jahr besser laufen wird. Schlechter geht ja auch kaum.“ Und auch bezüglich Hamilton glaubt Ecclestone an Fortschritte: „Ich glaube, dass Lewis der Sache auf den Grund geht, warum es bisher bei Ferrari nicht funktioniert hat, und die richtigen Schlüsse zieht.“ Die ersten Aufschlüsse darüber, wer Recht hat, wird der Grand Prix von Australien am kommenden Wochenende geben.

Sport Bild
 
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